Die Inseln vor Göteborg.

Zuerst mit dem Bus, dann mit der Straßenbahn und zum Schluß mit dem Schiff, ging es auf die Insel Brännö.

Meer

... und Wasser.

Und dann ist man da. Eine kleines gemütliches Örtchen in dem es überall nach Flieder duftet. Mmmhhh!

Leider gibt es noch kein Duft-Webb.

Alles blüht!.

Im Vorgarten liegen Kanonenkugeln...

Dann geht's raus und rauf(!) zum höchsten Punkt.

Und auch wieder runter - das war hart für die Muskelkatergeplagten.

Auf der Insel ist wirklich alles und jeder entspannt. Es gibt keine Autos - nur ein einziges Taxi und jede Familie scheint ein Mofa mit Ladefläche zu besitzen. Helme und Gurte gibt es natürlich nicht. Selbst die Katzen sind sehr entspannt. Schön war der "Bürgermeistertransport" auf der Mofa-Pritsche. Leider haben wir kein Bild davon :-(.

Nach einem kleinen aber teuren Snack im einzigen Restaurant, ging's zurück auf's Festland.

Wieder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Und da wir wegen des Varvets alle freien Eintritt hatten, machten wir noch einen kurzen Abstecher in den Liesebergspark.

Fotografieren während der Fahrt erwünscht!