O-ringen 2008 in Lindvallen (Sälen)

Auf dem Weg in die Skigebiete Schwedens kommt man an ungewöhnlichen Verkehrsschildern vorbei.

Nils war ja schon vor der O-ringen-Woche in Sälen im Trainingslager.
Seine Schuhe trocknete er dann bei uns im Wäschetrockner.

Das waren nahezu die letzten Regenwolken, die wir in der Woche gesehen haben.
(Stimmt aber nicht ganz, denn nach der ersten Etappe gab es ein dolles Gewitter)

Auf diesen Hang freut sich Stefan schon - im Winter.

O-ringen wollte ja eigentlich alle Teilnehmer in Häusern und Wohnungen unterbringen, was dann letztendlich doch nicht ganz geklappt hat. Aber die Ausländer bekamen Ferienwohnungen zugeteilt und das hier war unsere. Hätte es 8 Grad und Regen gegeben, wären wir sicher überglücklich gewesen trocken und warm zu wohnen - so war es nur etwas dekadent.

In zwei Jahren bin ich die Kleinste...

Nils - hat sich auch gut geschlagen. Nach drei Tagen war er 46. von über 160 gestarteten.

So offen war das Gelände garnicht immer und wenn,
dann war der Untergrund schlechter zu belaufen als es hier aussieht.

Annika im Zieleinlauf - ganz schön flott!

An einem Tag ließ es sich die Liftgesellschaft in Lindvallen nicht nehmen,
die Schneereste vom Winter zu einer Piste auszubreiten und einen kleinen Lift zu betreiben.

O-ringen von oben.

Alle Kringel sind Läufer.

Annika mit Joni als Schattenläufer.

Annika läuft U1, da darf man Begleitung mitnehmen.
Annika ist aber eigentlich zu groß dafür, was man an ihren Ergebnissen sieht.
Am ersten Tag wird sie siebte und dannach auch nicht viel schlechter - von 322 Angemeldeten Teilnehmern

Nach der Etappe haben einige noch Kraft zum Baden - ich nicht...

Das Wasser war doch recht kalt.
Böse Zungen behaupten, dass der See bis drei Wochen vor O-ringen noch zugefroren gewesen sein soll...

Ein Hobby der Schweden - könnte man meinen.
Unter O-ringen, wie auch im Alltagsleben wird viel und gerne in der Schlange gestanden.
Hier ging es darum sein Diplom zu bekommen.
Eine Urkunde über die Teilnahme an O-ringen.

Nach 5 Tagen OL, für die die Streber kaum mehr als zwei Stunden gebraucht haben,
andere aber bis zu fast sieben Stunden, haben wir uns das traditionelle Abschlussfest verdient.
Dank Annika bekamen wir sogar eine Siegerehrung!

Smörgåstårta muss sein. Hier mit Sälen-Motiv.

Dieses Denkmal haben wir auf unsere Rückreise besucht.
Es ist ein Denkmal für die finnischen Siedler und die Schweden die in die USA übergesiedelt sind.