Diese fette Insel ist Törn. Sie liegt ein Stückchen nördlich von Göteborg.
Dieses Haus war unsere Herberge. Es gehört einem Kollegen von Stefan und dessen Frau.
Das Wetter war zunächst alles andere als freundlich. Das Meer sah grauslig kalt aus. Kaum vorzustellen, dass man vor wenigen Wochen noch im Meer baden war!
Kurz drauf klappte der Regenschirm zu Annikas Verblüffung in einer Sturmböe um....
Am nächsten Tag wurde das Wetter langsam besser und wie immer war Annika gleich in den Bäumen.
Herbstwald hat hier auch seinen Reiz.
Im Meer gibt es auch immer etwas zu entdecken. Unter anderem auch, dass es hier doch einen Tidenhub gibt!
Hier verbirgt sich ein Krebs.
Eine geschützte Bucht Richtung Festland.
Die Küste in Richtung auf das offene Meer ist so richtig schroff und unwirtlich - zum Glück blies es nicht, als wir hier herumkletterten.
In dem großen roten Gebäude malte Annika Aquarell, während wir über Felsspalten hüpften.
Mal runter und mal rauf...
Immer wieder wechselte der Blick.
Stefans heimlicher Traum -> mal segeln lernen.
Der Himmel am Meer ist schon besonders.
Naja, und dann fällten wir noch alle gemeinsam eine arme 35 Jahre alte Kiefer.
Hier versucht Annika gerade die Abschnitte zu zerteilen.
Nils fällt es etwas leichter...
Am Ende der Woche bekamen wir dann richtigen Frost...
... und als alles so glitzerte und blitzte in der Sonne, war die Umgebung noch einen Ticken schöner geworden...
... nur eben auch svinkalt.
Vater und Sohn.
So muss ein Schwedenhaus aussehen, oder?
Meine Lieben erweisen sich als Pferdefreunde und füttern jedes Pferd am Wegesrand.
Statik.
Fundstück.
...
Landschaft wie aus einem Bild von Richard Ackermann.
Stefans Weihnachtswunsch 2015.