Es ist kalt in Sälen!

Hier sind die wesentlichen Eindrücke der Fahrt nach Sälen dargestellt! Da wir über Oslo gefahren sind und Gerrit besucht haben, sind wir erst kurz vor Sälen wieder nach Schweden abgebogen.

Das Eis wandert so langsam auf die Straße.

Die Skifahrer und Boarder sehen bei der Kälte hier auch etwas anders aus...

Ganz oben auf dem Fjäll pfiff es am schlimmsten.

Wenn man keinen Schutz vor Mund und Nase hat, ist das schon recht unangenehm.

Das Skigebiet ist nicht klein, aber die Pisten sind kurz - aber wenn die Berge noch höher wären, dann lägen da oben Gletscher.

Da Anfang Januar die Tage recht kurz sind, sind die Lifte teilweise auch in der Dunkelheit in Betrieb.

Nils hat sich in diesem Urlaub nichts gebrochen :-)!!!

Geht doch!

Annika.

Nils und Annika haben viel dazugelernt (was das Snowboarden angeht), aber Annika hat sich leider bei einem Absitzer am vorletzten Tag mit dem Steißbein abgefangen - daran hatte sie fast zwei Wochen "Spass".

Und immer blies der Wind...

Da wir genug Schnee hatten, haben Nils und Stefan es auch mal mit einer Waldabfahrt probiert.

Einmal waren wir auch auf der Hütt'n. Alpen-Gemütlichkeit findet man hier aber nicht, obwohl man es in dieser Hütte versucht hatte.

Viele Schweden fahren lieber nordisch als alpin.

Die Loipen waren sehr schön, aber in erster Linie für klassisches Langlaufen - geskatet ist da fast keiner.

In einer schwedischen Ferienwohnung gibt es natürlich keine Weizenbiergläser... Unsere Wohnung war toll: wir hatten eine Sauna, einen eigenen Skiraum, die Küche war voll ausgestattet und wir hatten eine total gemütliche Sofaecke - sehr wichtig ;-).

Schön war's!