Skiurlaub 2010

Unser Haus in Tandådalen. Der Weg zu den Liften war nicht der Rede wert und das Haus selber war richtig nett und gemütlich.
Leider hatten wir keine Sauna, eigentlich ist das gut zu verschmerzen, aber, wie im letzten Jahr, hatten wir wieder Temeraturen um -20 Grad.

Und so sah es dann auf der Piste aus.

Annika traute sich wieder auf das Snowboard.

Morgens. kurz bevor die Lifte aufmachten.

So schön, aber eben auch soooo kalt!

Nils mit Board!

Manchmal ist dann Nils mit seiner Mama auf die Piste gegangen.

Stefan und Tom.
Selbst Stefan konnte wegen der Kälte nich mehr als 2 mal am Tag für 2 Stunden Ski- oder Snowboard fahren.

Für Tom war es eigentlich zu kalt. Bei -20 Grad mag man nicht mehr gerne mit nem Baby an die sehr firsche Luft gehen.
Etwa eine viertelstunde pro Tag musste er aber doch lüften.

Wir hatten ja wieder dieses eiskalte Superwetter. Die schönste Seite dieses Wetters sieht man hier:
Die Sonnenauf- und Untergänge sind einfach traumhaft.

Beste Kumpel: Nils und Tom!

Auf der Rückfahrt hatten wir dann den neuen Kälterekord.

Selbst auf dem Rückweg boten sich uns noch viele schöne Bilder.

Licht am Ende des Tunnels.